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Wozu Schach? Es gibt viele Gründe! Die Übung effizienteren Denkens durch Schach kann analog in allen Bereichen genutzt werden!

Etwa für den Beruf - z.B. "Medienkompetenz heißt im Beruf vor allem, dass man sich in komplexe Programme gut einarbeiten kann - und das lebenslang. Zudem geht es um die vernetzte Arbeit." Hilft hier Schach?
Sewastjanow: "Die Beschäftigung mit Schach entwickelt das logische und schöpferische Denken, hält dazu an, Probleme zu analysieren und zu lösen - und all das kommt dem zukünftigen Spezialisten eines beliebigen Gebietes zugute."

Krogius: "Schachspielen verlangt intensive und lang anhaltende Aufmerksamkeit."
Eine vergleichende Analyse (Psychologen Djakow, Petrowski, Rudik) von Schachspielern und Nicht-Schachspielern (12-16 J.) ergab bereits in den 20ern, dass die ersteren, was die Intensität der Aufmerksamkeit, die Genauigkeit der Vorstellungskraft und die Gedächtnisleistung angeht, besser abschnitten.

Falsche Selbst- und Fremdeinschätzungen und Oberflächlichkeiten statt Tiefgang öffnen Ungerechtigkeiten Tür und Tor. Intensive Beschäftigung mit Schach macht objektiver:
Krogius: "Schach fördert die objektive, realistische Einschätzung zum Partner und zu sich selbst."
Prof. Klaus: "Schach ist eine hervorragende Willensschulung; es verlangt Selbstbeherrschung und Härte gegen sich selbst."

Wichtig: Ich lege Wert auf ein einfühlsames Miteinander statt zwangshaft andere besiegen zu wollen.