ChessBase 9

Die persönliche Schach-Datenbank

Vertrieb: ChessBase
Rezension von Gerald Berghöfer

Wozu Datenbanken?

ChessBase 9 bietet dem fortgeschrittenen Schachspieler eine Komplettlösung, um mit fertigen Datenbanken zu arbeiten, oder eigene Datenbanken zusammenzustellen.

Was wird denn in einer "persönlichen" Schach-Datenbank abgespeichert? Man kann Partien oder Stellungen suchen, zusammenfügen, analysieren, ergänzen, drucken, Trainingsfragen erstellen, also rund um Schach erzeugen und verwenden, was das Herz begehrt - und dadurch ist die Beschreibung "persönlich" nicht übertrieben.

ChessBase 9 kann so viel, dass ich zuerst die Aufzählung vom Hersteller wiedergeben möchte, um nichts wesentliches zu vergessen:

Das kann ChessBase:

Neu in ChessBase 9.0:

Großartig: Videoschulung

"Hey, Datenbanken? Das klingt nach Schwerarbeit!" mag sich mancher denken. Nun, ein bischen Einarbeitungszeit, um mit den vielen Funktionen umgehen zu lernen, ist schon erforderlich, doch dafür hat der fortgeschrittene Spieler auch dann ein flexibles Werkzeug, das ihn bei seiner Schachkarriere ständig begleitet und hilft.

Um diese Einarbeitung zu erleichtern, sind vorbildlicherweise von der DVD Videos aufrufbar, in denen Schritt für Schritt die Bedienung vorgezeigt wird! Daran könnten sich viele Anwendungsprogramme ein Beispiel nehmen.

Allerdings hätte ich diese Videos fast übersehen, also mehr Hinweise darauf wären sicherlich kein Fehler.

Die neuen Funktionen

Die zuerst auffallenden Neuerungen bei der Version 9.0 liegen bei der Optik und beim Hauptpunkt eines Datenbanksystems, nämlich beim schnelleren und mehr Möglichkeiten bietenden Handling der Datenbanken. Ausserdem findet man an vielen Stellen Detailverbesserungen. Die neuen Funktionen möchte ich nun genauer unter die Lupe nehmen:

Windows-Explorer-Look

Die Bedienung wurde weitgehend an den Windows-Explorer angeglichen. Links oben befindet sich somit eine übergeordnete Auswahl mit dem Datanbankpfad, der Laufwerkswahl, dem Partienverlauf (neu) und der Liste "meiner Datenbanken", die am häufigsten verwendet wird, da hier alle bereits verwendeten Datenbanken aufscheinen.

Partienverlauf

Neu ist dabei der "Partienverlauf", ein praktisches Backup, mit dem alle gespeicherten und geladenen Partien nach Jahr, Monat und Tag gesichert werden. Braucht man bestimmte Backups nicht mehr, so werden z.B. alle Backups eines Monats mit einem Klick in den Papierkorb befördert. So man an geheimen Analysen arbeitet, ist die Backupfunktion (Partienverlauf) auch abstellbar.

Datenbanken und Direktliste

Um Datenbanken von zusätzlichen CD-ROMs oder DVDs auf die Festplatte zu installieren, braucht man nicht den Windows-Explorer bemühen, und auch nicht lange überlegen, wo die Datenbank hinkopiert werden soll, sondern ChessBase 9 bietet unter "Datei" einen eigenen Punkt "Installation", wodurch diese Angelegenheit sehr einfach und richtig vor sich geht. Durch das Installieren der Datenbank kann diese auf der Festplatte nun auch verändert werden und ausserdem geht die Filtersuche über die Festplatte bei großen Datenbanken um einiges schneller.

Wählt man sodann links die Liste "Meine Datenbanken" aus, sind diese im rechten oberen Fensterteil gelistet, und zwar ab ChessBase 9 sofort mit Details, wie etwa Anzahl der Partien in der Datenbank, Anzahl der Verwendungen der Datenbank, etc., um die Datenbanken besser unterscheiden und auch nach einem beliebigen Kriterium sortieren zu können. Wer dies nicht will: Die Darstellung lässt sich auf die alte Symboldarstellung umschalten.

Wählt man eine Datenbank im oberen Fensterteil mit einem einfachen Linksklick aus, erscheint unterhalb (im einem dritten Fensterteil) die Partienliste dazu, die sogenannte Direktliste, aus der Partien ausgewählt werden können.

Schach.de

Der vierte Fensterteil auf der Startseite besteht hauptsächlich aus einem Button, um sich mit Schach.de zu verbinden und online zu spielen oder andere Online-Dienste von ChessBase in Anspruch zu nehmen. Im Preis inbegriffen (bei beiden Paketen) ist ein Jahr Zugang auf den Schachserver. Auch bei Online-Listen funktioniert die Bedienung wie bei ChessBase 9, es macht sich also doppelt bezahlt, diese zu beherrschen.

Partienliste

Mit einem Doppelklick auf eine Datenbank öffnet sich die Datenbank in einem neuen Fenster statt in der Direktliste und es lassen sich mehr Funktionen verwenden. Alles, was mit Ansicht von Listen zu tun hat, wurde stark verbessert! Das ist wichtig, denn da das Arbeiten mit Listen eine der Hauptanwendungen ist, hat man so noch wesentlich mehr Freude am Durchforsten der Datenbanken. Die Weite und Reihenfolge der Spalten lassen sich ebenso einstellen, wie die sonsten Fensterteile. Welche Spalten in welcher Reihenfolge angezeigt, und welche Schrift verwendet werden soll, lässt sich individuell konfigurieren. Wie das genau geht, ist auf dem Video Nr. 1 im Verzeichnis "Anleitungen" ansehbar.

Einige gut brauchbare Funktionen habe ich bereits beim Testbericht des ChessBase-9-Readers beschrieben, der ebenfalls einige Lesefunktionen von ChessBase 9 bietet. Durch einfachen Klick auf die gewünschte Überschrift der Spalte, wird die Liste danach sortiert - etwa nach Datum, Ergebnissen, Spielernamen, ECO oder noch genauer nach Notation. Die Sortierung geht sehr schnell. Will man immer eine bestimmte Reihenfolge, so kann die gesamte Datenbank auf der Festplatte umgereiht werden, das geht über "Extras/Sortierung fixieren". Das dauert einige Zeit, doch dafür hat man bei jedem Aufruf der Datenbank dann die gewünschte, natürlich dennoch wieder änderbare, Reihenfolge voreingestellt.

Partien in bestimmter Reihenfolge drucken

In der Partienliste lassen sich Partien auch nach oben oder unten verschieben. Das ist auch dafür nützlich, um einige Partien in einer bestimmten Reihenfolge auszudrucken. Dafür reiht man die Partien und markiert die zu druckenden Partien, um sie danach mit "Datei/Druck/Partien drucken..." in dieser Reihenfolge an den Drucker zu schicken.

Die schon bisher vorhandenen Druckfunktionen bieten flexible Gestaltung und eine Druckvorschau. Erwähnenswert ist auch die Ausdrucksmöglichkeit in Tabellenform (wie bei der umfangreichen Schach-Enzyklopädie), um auch große Datenmengen noch relativ übersichtlich aufbereiten zu können.

Filter

Bei großen Datenbanken ist es oft nützlich, die anzuzeigende Partienliste auf die nur benötigten Partien einzuschränken. Die hervorragende Filterfunktionen sind bei der Schilderung des ChessBase-9-Readers auffindbar, wobei bei der neuen Version 9.0 sogar nach beliebigem Text gesucht werden kann.

Handelt es sich bei der vorliegenden Liste um eine gefilterte Liste, so wird unten das Zeichen für den Filter rot angezeigt. Ein nochmaliger Klick auf den rot angezeigten Filter schaltet den Filter wieder aus und es erscheinen wieder alle Partien der Datenbank.

Clip

Um sich eine individuelle Partienliste zusammenzustellen, können nicht nur Partien in einer Liste kopiert und ind der anderen eingefügt werden, sondern können auch beliebige Partien in die "Clip"-Liste zusammengefügt und weiter bearbeitet werden.

Spieler, Turniere, Eröffnungen.

Der Spielerindex zeigt im linken Fensterteil nun alle Spielernamen alphabetisch gelistet und lässt sich ebenfalls nach allen Kriterien in beiden Richtungen leicht sortieren. Im rechten Fensterteil sind nach Auswahl eines Spielers seine Partien und Turniere sofort verfügbar. Nach einem Doppelklick auf den Spielernamen erfährt man in einem kleinen neuen Fenster noch wesentlich mehr über den Spieler und seine Entwicklung und sieht auch eventuelle Fotos.

Der Turnierindex zeigt die Liste der Turniere in der Datenbank und gleichzeitig zum ausgewählten Turnier die Partien und die teilnehmenden Spieler.

Der Eröffnungsschlüssel zeigt im geteilten Fenster oben den Variantenindex und unten die dazu gehörigen Partien, wenn man am Ende einer Verzweigung angelangt ist. So sieht man ohne zusätzlichen Mausklick, ob man an der richtigen Stelle ist und bei den gelisteten Partien ist auch bereits die weitere Zugfolge ersichtlich, wodurch die Schnellauswahl passender Partien wesentlich erleichtert wird. Die erhaltene Liste kann auch danach sortiert werden, wodurch man sozusagen eine Fortsetzung des Variantenbaumes erhält.

Eröffnungsreferenz

Eine weitere Hilfe neben dem Buch und der Engine, um möglichst gute Eröffnungszüge zu finden, stellt die Eröffnungsreferenz dar. Im Brettfenster ist die Referenz über die Karteireiter rechts oben rasch ausgewählt und nun werden Fragen beantwortet wie: "Wird die Variante häufig gespielt?", "Wann wurde sie zuvor zuletzt gespielt?" oder "Welche Topspieler wendeten sie an?".

Zur aktuellen Position zeigt die Referenz eine Liste mit den Vorgängerpartien aus der Referenzdatenbank. Welche Datenbank als solche gilt, ist in "Meine Datenbanken" in einer Spalte sichtbar. Um eine andere Datenbank zur Referenzdatenbank zu machen, klickt man diese mit der rechten Maustaste an, wodurch ein Menü erscheint in welchem es die Auswahl "Bearbeiten" gibt und hier klickt man auf das Kästchen "Referenzdatenbank". Man kann die aktuelle MEGA- oder Big-Database von ChessBase für diese Funktion verwenden, oder aber einen in einer eigenen Datenbank gespeicherten Auszug daraus, der z.B. nur Großmeisterpartien enthält.

Was sieht man nun genau durch die Referenz? Es erscheinen zwei Listen. In der oberen Liste sieht man alle gespielten Fortsetzungen (aller Partien in der Referenzdatenbank) mit Angabe (dauert etwas, bis die Berechnung fertig ist) von

Klarerweise wird sich diese Statistik je nach Referenzdatenbank leicht bis stark unterscheiden, hier kann sich jeder Nutzer selbst überlegen, ob er auch Partien von schwächeren Spielern in der Statistik und Partienliste haben möchte oder nicht. Sinnvoll ist jedoch, dass hier andere Statistiken ausgegeben werden als beim Punkt "Buch", zu dem man bei Bedarf rasch umschalten kann, womit die Referenz eine sinnvolle Ergänzung darstellt.

Noch ein Vorteil der Referenz: Darunter werden sofort alle Partien zu dieser Stellung gelistet, wobei neben den herkömmlichen Partieangaben auch gleich die weitere Notation ersichtlich ist.

Umgang mit eigenen (Blitz-)Partien

Durch den Zugang auf Schach.de bekommt somancher Spieler rasch eine große Menge an Blitzpartien zustande. Auch diese Datenbank ist in "Meine Datenbanken" gelistet und verwertbar. So kann man von seinen eigenen Partien ein Dossier erstellen lassen, das u.a. anzeigt, mit welchen Eröffnungen welche Erfolge herausgespielt wurden (dazu die Blitzpartiendatenbank als Referenzdatenbank setzen). Durch Filtern kann man auch vergleichen, wie die Erfolge in bestimmten Zeiträumen waren. Es werden auch weitere Merkmale des eigenen Spieles ersichtlich - wer sich verbessern möchte, kann dies gut nutzen.

Wer mag, kann übrigens auch seine Blitzpartiendatenbank als Referenzdatenbank setzen und die Erfolge dann über die neue Funktion "Referenz" durchgehen. Das ist zwar wahrscheinlich nicht Sinn der Sache, aber nicht uninteressant. Oder wer die üblichen "Buchstatistiken" haben möchte, kann auch ein Buch aus seinen Partien erzeugen und dieses Buch laden, bei einem neuen Brett "Buch" auswählen und die üblichen Statistiken nun nur von den eigenen Blitzpartien sehen. Es sind viele Möglichkeiten vorhanden, die eigenen Partien zu analysieren, eine wichtige davon ist im Workshop "Eine Partie mit Analysen und Kommentaren versehen" erklärt.

Trainingsfragen

Ein weiteres großes Highlight von ChessBase sind die erstellbaren Trainingsfragen. Bisher musste der Gefragte selbst einen bestimmten Zug herausfinden, ab nun sind auch "Multiple Choice"-Fragen erstellbar, d.h. der Trainierende bekommt mehrere Antwortmöglichkeiten und soll die richtige auswählen. Dabei sind nun nicht mehr nur Züge abfragbar, sondern z.B. auch positionelle Bewertungen, oder was immer man zu einer Stellung vom Trainierenden wissen möchte! Für Trainer ist dies ein sehr wichtiges Werkzeug.

Partien auf Internetseiten

Ausgewählte Partien können durch einen Rechtsklick samt allen Kommentaren und Untervarianten in verschiedene Formate exportiert werden. Wählt man HTML, so werden die Partien in diesem internettauglichen Format aufbereitet (die Figuren zusätzlich in einem eigenen Directory als GIFs - wer andere Figurensets verwenden möchte, kann diese austauschen, so er weiß, was er tut.). Dabei wird Javascript verwendet, das mit jedem aktuellen Browser problemlos dargestellt wird. Für die Ausgabe lassen sich eine Menge Parameter einstellen, z.B. auch, ob die Partien zusätzlich als PGN-Files downloadbar sein sollen. Eine Funktion, dass der Betrachtende das Brett drehen kann, um die Stellung von der schwarzen Seite zu betrachten, habe ich aber nicht gefunden.

Schnellere Zugeingabe durch "HEUMAS"

Durch einen einzelnen Klick auf ein Zielfeld zieht jene Figur dorthin, die es kann. Dadurch erspart man sich Zeit. Wenn mehrere Figuren auf dieses Feld könnten, zeigt das Programm einen (als beste Möglichkeit berechneten) Vorschlag an, welche Figur hinziehen könnte. Lässt man die Maustaste aus, so zieht diese Figur auf das angeklickte Feld. Wenn man eine andere Figur ziehen möchte, klickt man auf die rechte Maustaste.

Eine ähnliche Möglichkeit gibt es durch den Klick auf eine Figur.

Dieses Verfahren nennt ChessBase "HEUMAS" = HEUristic Move Assistant. Die Rechentiefe von HEUMAS lässt sich unter "Extras/Optionen/Engines" einstellen. Dort kann HEUMAS auch deaktiviert werden.

Pfeile

Drohungen lassen sich als Pfeile darstellen, diese sind nun transparent und bieten einen besseren Überblick.

Fotorealistisches 3D-Brett

Bei den neuen Produkten ab ChessBase 9, also auch bei Fritz 9 und HIARCS 10, lassen sich die Partien wahlweise auch in einer neuen 3D-Ansicht betrachten. Die Optik und Anwendbarkeit, halbwegs schnelles System vorausgesetzt, stellt dabei einen großen Fortschritt dar.

Fernschach

ChessBase 9 bietet eine vollständige Verwaltung von Fernschachpartien per Post oder e-mail. In den Menüs alles dafür zu finden, ist nicht so leicht (lässt sich aber mit Tastaturkürzel versehen), deshalb ein paar Infos:

Vor dem Absenden des ersten Zuges versieht man die Partie mit den Fernschachkenndaten unter "Einfügen/Kommentare/Spezialkommentar/Fernschach-Kenndaten" und legt zu jedem Zug den man erhält oder versendet einen Kommentar "Fernschachzug" an unter "Partie/Kommentar/Spezialkommentar/Fernschachzug". Um einen Zug zu senden, klickt man darauf, und ruft "Datei/Druck/Fernschachkarte" auf.

Der Fernschachreport unter "Datei/Druck/Fernschachreport" zeigt die Partie mit allen Daten an.

Engines

Die Fritz5.32-Engine und Crafty sind dabei, weitere ev. installierte Engines wie Fritz 9, oder auch kostenlose UCI-Engines aus dem Internet, lassen sich einbinden. Auch auf Endspiel-TableBases kann zugegriffen werden.

Verwendung mit dem DGT-Brett

Es ist ab ChessBase 9 auch möglich, ein DGT-Brett ab Version 1.4 mitsamt der DGT-XL Uhr zu verwenden.

Videos

Was schade wäre: Die auf der DVD vorhandenen Lehrvideos können leicht übersehen werden - einerseits handelt es sich, wie erwähnt, um mehrere Vorträge, wie man ChessBase 9 durch die Neuerungen effektiv bedient (im Verzeichnis "Anleitungen"), und andererseits um Beispiellektionen von weiteren erwerbbaren DVDs (im Verzeichnis "Media"). Auch auf der DVD von Fritz 9 sind derartige Produktvorstellungen in solch nützlicher Form vorhanden, von denen gleich einiges gelernt werden kann - und schönerweise nicht die selben.

Für das Abspielen der *.wmv-Dateien wird der Windows Media Player ab Version 9.0 benötigt.

Fazit:

ChessBase 9 ist m.E. das beste Komplettsystem, um dem fortgeschrittenen Schachspieler in vielerlei Hinsicht hilfreich beiseite zu stehen. Das schnelle Durchforsten der Datenbanken ist nicht nur nützlich, sondern macht auch Spaß.

ChessBase 9 gibt es innerhalb von 2 Paketen zu erwerben, die sich anhand der Beigaben und des Preises unterscheiden:

ChessBase:

ChessBase 9 Startpaket

Die persönliche Datenbank

Beinhaltet neben der DVD ChessBase 9
(inkl. Big-Database 2005 und Spielerlexikon)
die kürzlich erschienene Big-Database 2006 (in meiner Packung war sie jedenfalls zusätzlich enthalten) mit 2,9 Mio. Partien,
die aktuelle Ausgabe des ChessBase Magazins
und zwei Ausgaben des ChessBase Magazins als Multimedia-CDs.

Systemvoraussetzung:
Minimal: Windows 98 mit Internet Explorer 6, DVD-Laufwerk, , 64 MB RAM, 300 MHz.
Empfehlung: Windows XP, 256 MB RAM, 1 GHz oder besser, schnelle Grafikkarte für 3D-Brett und Windows Media Player 9.0 für ChessMedia System.
Medium: DVD-ROM
Verlag: ChessBase
Erscheinungsdatum: 2005
ASIN
Empfohlener Verkaufspreis: Euro 154,90
Versandkostenfrei bei ChessBase bestellen

ChessBase:

ChessBase 9 Megapaket

Die persönliche Datenbank

Beinhaltet neben der DVD ChessBase 9
die MEGA-Database 2006 mit 3,2 Mio. Partien (davon 60000 kommentiert)
und Spielerlexikon,
die DVD Fritz Endspielturbo 2 (5 DVDs),
die ChessBase Fernschachdatenbank 2004
und ein ChessBase Magazin Jahres-Abo

Systemvoraussetzung:
Minimal: Windows 98 mit Internet Explorer 6, DVD-Laufwerk, , 64 MB RAM, 300 MHz.
Empfehlung: Windows XP, 256 MB RAM, 1 GHz oder besser, schnelle Grafikkarte für 3D-Brett und Windows Media Player 9.0 für ChessMedia System.
Medium: DVD-ROM
Verlag: ChessBase
Erscheinungsdatum: 2005
ASIN
Empfohlener Verkaufspreis: Euro 359,90
Versandkostenfrei bei ChessBase bestellen

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